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Schönheit

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Schönheit liegt nicht im Spiegel. Sie liegt in deiner Einstellung. Höre auf, dich mit anderen zu vergleichen. Soziale Medien sind eine Collage. Niemand sieht genauso aus wie auf seinem Foto. Nicht einmal Prominente – mit Highlights, Filtern und Stylisten. Deine Haut, deine Haare, dein Körper – sind einzigartig. Kein Fehler. Kein Makel. Eine Geschichte.

Zweitens: Versuche nicht, dich selbst zu „reparieren“. Wenn du deine Haut hasst, wirst du sie nicht mit Cremes heilen. Du verschlimmerst damit nur den Stress. Und Stress ist der größte Feind der Schönheit. Er verursacht Entzündungen, Akne, Haarausfall und einen fahlen Teint. Akzeptanz ist der erste Schritt zur Heilung.

Drittens: Fürsorge bedeutet nicht, Geld auszugeben. Es bedeutet, aufmerksam zu sein. Schon 5 Minuten – Creme auftragen, den Duft einatmen, dem Atem lauschen – sind Meditation. Lass dir Zeit. Schau nicht auf dein Handy. Sei im Hier und Jetzt. Das ist keine „Gesichtspflege“ – das ist Selbstfürsorge.

Viertens: Lass die Ideale los. Es gibt keine „perfekte“ Haut. Es gibt keinen „perfekten“ Körper. Es gibt gesunde Haut. Es gibt einen lebendigen Körper. Es gibt deinen. Falten sind kein Zeichen des Alterns. Sie sind die Spuren von Lächeln. Pigmentflecken sind kein Makel. Sie sind die Spuren einer Sonne, die du geliebt hast. Graue Haare sind kein Feind. Sie sind Weisheit in Weiß.

Fünftens: Erlaube dir zu fühlen. Wenn du müde bist, geh nicht zum Kosmetikstudio. Ruhe dich aus. Wenn deine Haut gereizt ist, verwende keine Wirkstoffe. Lass sie ruhen. Schönheit entsteht nicht durch ständige Aktivität. Sie entsteht durch Ausgewogenheit.

Sechstens: Sprich freundlich mit dir selbst. Anstatt zu sagen: „Ich sehe schrecklich aus“, sage: „Meine Haut fühlt sich heute müde an. Ich werde ihr etwas Ruhe gönnen.“ Anstatt zu sagen: „Ich bin dick“, sage: „Mein Körper war mein Zuhause, mein Freund, meine Rettung.“ Worte verändern die Realität.

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Die meisten Menschen waschen sich, um sich zu reinigen. Doch Körperpflege bedeutet auch, wieder in Kontakt mit sich selbst zu treten. Erste Regel: Vermeiden Sie aggressive Gele. Sie trocknen die Haut aus und stören das Mikrobiom. Wählen Sie Gele mit Ölen, Glycerin und Milchproteinen. Achten Sie auf SLS- und parfümfreie Produkte.

Zweiter Tipp: Peelings. Verwenden Sie diese ein- bis zweimal pro Woche. Tragen Sie das Peeling auf die noch feuchte, nicht die trockene Haut auf. Verwenden Sie mechanische Peelings mit natürlichen Partikeln wie Zucker, Salz und gemahlenen Nüssen. Vermeiden Sie Mikroplastik – es ist schädlich für die Umwelt und die Haut. Peelings dienen nicht der Reinigung, sondern der Anregung der Durchblutung. Massieren Sie das Peeling zwei Minuten lang in kreisenden Bewegungen ein.

Dritter Tipp: Nach dem Duschen. Tragen Sie sofort Öl oder Creme auf. Die Haut absorbiert 70 % des Produkts innerhalb der ersten drei Minuten nach dem Duschen. Verwenden Sie Jojoba-, Kokos-, Aprikosen- und Mangoöl. Tragen Sie das Öl auf die noch feuchte Haut auf – so wird die Feuchtigkeit eingeschlossen.

Viertens: Manuelle Massage. Nicht nur für die Schönheit – sie fördert auch den Lymphfluss. Massieren Sie Ihre Beine von den Füßen bis zu den Oberschenkeln. Massieren Sie Ihre Arme von den Händen bis zu den Schultern. Massieren Sie Ihren Bauch im Uhrzeigersinn. Dies verbessert die Durchblutung, reduziert Schwellungen und mindert Cellulite. Fünf Minuten täglich genügen, und Sie werden den Unterschied spüren.

Fünftens: Luftfeuchtigkeit. Trockene Luft ist schädlich. Verwenden Sie im Winter einen Luftbefeuchter. Die Haut an Ihrem Körper, wie auch im Gesicht, benötigt Feuchtigkeit. Schält sich Ihre Haut, liegt das nicht an Trockenheit, sondern an Dehydrierung. Trinken Sie Wasser, verwenden Sie Öle und vermeiden Sie heiße Duschen.

Sechstens: Nägel und Nagelhaut. Schneiden Sie Ihre Nagelhaut nicht, sondern schieben Sie sie zurück. Verwenden Sie Öl – Rizinus-, Mandel- oder Vitamin-E-Öl. Schneiden Sie Ihre Nägel nach dem Duschen, wenn sie weich sind. Verwenden Sie keine Metallfeilen – nur Glas- oder Papierfeilen.

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Die Haut um Ihre Augen ist die dünnste Ihres Körpers – fünfmal dünner als die Gesichtshaut. Sie besitzt keine Talgdrüsen und bildet daher keine Schutzbarriere. Deshalb können auch keine Wundercremes Schlaf, ausreichend Wasser und sanfte Pflege ersetzen.

Erstens: Nicht ziehen! Ziehen Sie beim Auftragen von Creme oder Make-up nicht an der Haut. Verwenden Sie Ihre Fingerspitzen und klopfen Sie die Creme sanft ein. Druck ist die Hauptursache für Falten. Die Haut ist nicht dehnbar – sie erholt sich nicht von Dehnung.

Zweitens: Wählen Sie eine Creme nach ihrem Zweck, nicht nach dem Preis. Gegen Schwellungen eignen sich Cremes mit Koffein, Heparin und Peptiden. Gegen Augenringe sind Cremes mit Vitamin K, Niacinamid und Retinol empfehlenswert. Gegen Falten helfen Cremes mit Peptiden, Hyaluronsäure und Sheabutter. Kaufen Sie keine „Universal“-Cremes – sie helfen nicht.

Drittens: Tragen Sie die Creme richtig auf. Nicht auf das Augenlid. Nicht auf die Augenbrauen. Nur auf das Unterlid und den äußeren Augenwinkel. Geben Sie zwei Tropfen pro Auge hinzu. Tragen Sie die Creme mit dem Ringfinger auf – so ist sie am leichtesten und übt keinen Druck aus. Tupfen Sie die Creme auf und verblenden Sie sie sanft.

Viertens: Vergessen Sie nicht die Hautpflege tagsüber. Die Sonne ist Ihr größter Feind. Die Haut unter den Augen ist dünn und neigt zu Pigmentflecken. Verwenden Sie Lichtschutzfaktor 30+ – auch im Büro. Es gibt spezielle Augencremes mit Lichtschutzfaktor – suchen Sie danach.

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Die meisten Haarprobleme entstehen nicht durch Shampoo, sondern durch ein Ungleichgewicht der Kopfhaut. Regel Nummer eins: Waschen Sie Ihre Haare nicht täglich. Shampoo entzieht dem Haar seine natürlichen Öle, wodurch die Kopfhaut noch mehr produziert. Optimal sind 2-3 Haarwäschen pro Woche. Wenn Ihre Haare schnell fettig werden, verwenden Sie sulfatfreie Shampoos oder Trockenshampoo auf Maisstärkebasis.

Zweitens: Die Wassertemperatur. Heißes Wasser ist Gift für die Haare. Es trocknet die Kopfhaut aus und schädigt die Schuppenschicht. Waschen Sie Ihre Haare mit warmem, aber nicht heißem Wasser – wie in einem Babybad. Spülen Sie anschließend mit kaltem Wasser nach. Das macht die Schuppenschicht weicher und sorgt für geschmeidiges, glänzendes Haar.

Drittens: Wählen Sie Ihr Shampoo. Lassen Sie sich nicht von Bezeichnungen wie „regenerierendes“ oder „Volumen-Shampoo“ blenden – das ist reine Marketingstrategie. Achten Sie stattdessen auf Inhaltsstoffe wie Panthenol, Ceramide, Aminosäuren und Jojobaöl. Vermeiden Sie SLS, SLES, Parabene und Silikone (besonders bei feinem Haar). Silikone erzeugen zwar den Eindruck von Geschmeidigkeit, lagern sich aber im Haar ab und verhindern dessen Atmung.

Viertens: Spülung und Haarmasken. Nur in Längen und Spitzen, nicht auf die Kopfhaut auftragen. Spülung: 1–2 Minuten einwirken lassen. Haarmasken: 10–15 Minuten einwirken lassen. Bei trockenem Haar eignen sich Haarmasken mit Ölen (Kokosnuss-, Avocado- oder Arganöl). Bei feinem Haar sind proteinhaltige Haarmasken (Keratin- oder Sojaöl) empfehlenswert. Für geschädigtes Haar eignen sich Masken mit Panthenol und hydrolysiertem Kollagen. Verwenden Sie Haarmasken 1–2 Mal pro Woche.

Fünftens: Trocknen. Ein Föhn ist Gift für Ihr Haar. Wenn Sie nicht darauf verzichten können, halten Sie ihn mindestens 15 cm entfernt und stellen Sie ihn auf eine kalte oder warme Stufe. Trocknen Sie Ihr Haar niemals im nassen Zustand – das schädigt die Haarstruktur. Verwenden Sie ein Mikrofaserhandtuch – es ist weicher als ein normales Handtuch. Nicht rubbeln, sondern trocken tupfen.

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Moderne Hautpflege besteht nicht nur aus dem Auftragen von Cremes. Sie ist ein Dialog zwischen Ihrem Körper und der Außenwelt. Regel Nummer eins: Beginnen Sie nicht mit teuren Produkten. Finden Sie zunächst Ihren Hauttyp heraus – fettig, trocken, Mischhaut, empfindlich oder normal. Verlassen Sie sich nicht auf Werbeversprechen. Testen Sie: Beurteilen Sie morgens, zwei Stunden nach der Reinigung, den Glanz Ihrer Haut. Glänzt die Haut, ist sie fettig. Spannt sie, ist sie trocken. Betrifft der Glanz nur die T-Zone, handelt es sich um Mischhaut.

Zweitens: Reinigen Sie Ihr Gesicht. Waschen Sie es nicht zu oft. Zweimal täglich – morgens und abends – genügt. Verwenden Sie milde, sulfatfreie Reinigungsprodukte (ohne SLS und SLES). Diese schädigen die Lipidbarriere der Haut. Besser geeignet sind Gele mit Ölen, Milchprodukte oder Balsame. Tragen Sie die Produkte mit massierenden Bewegungen auf; reiben Sie die Haut nicht mit einem Waschlappen – dies verursacht Mikroverletzungen.

Drittens: Toner. Es ergänzt nicht nur die Reinigung, sondern stellt auch den pH-Wert der Haut (5,5–6,0) wieder her. Verwenden Sie ein Gesichtswasser mit beruhigenden Inhaltsstoffen wie Kamille, Haferflocken und Hyaluronsäure. Vermeiden Sie alkoholhaltige Gesichtswasser – sie trocknen die Haut aus. Selbst bei fettiger Haut verschlimmert Alkohol das Problem, da er die Talgdrüsen zu einer erhöhten Talgproduktion anregt.

Viertens: Seren. Diese wirken wie eine Medizin für Ihre Haut. Wählen Sie je nach Bedarf: Vitamin C für einen strahlenden Teint und als Antioxidans, Retinol zur Zellerneuerung, Niacinamid zur Verfeinerung der Poren und zur Linderung von Entzündungen. Tragen Sie das Serum auf die gereinigte Haut auf, bevor Sie Ihre Creme verwenden. Mischen Sie nicht mehrere Wirkstoffe gleichzeitig – dies kann zu Hautreizungen führen. Beginnen Sie mit einem Wirkstoff und geben Sie Ihrer Haut 3–4 Wochen Zeit, sich daran zu gewöhnen.

Fünftens: Feuchtigkeitspflege. Diesen Schritt sollten Sie niemals auslassen. Auch fettige Haut benötigt Feuchtigkeit. Verwenden Sie Gele oder leichte Emulsionen mit Hyaluronsäure, Panthenol und Ceramiden. Die Creme sollte vollständig einziehen und keinen Film hinterlassen. Wenn Sie nach zwei Stunden ein Spannungsgefühl verspüren, ist die Creme nicht geeignet.

Sechstens: Sonnenschutz. Dies ist der wichtigste Schritt. Nicht nur einmal täglich, sondern jeden Tag. Auch bei bewölktem Wetter, im Büro und im Winter. UV-Strahlen zerstören Kollagen, verursachen Pigmentflecken und beschleunigen die Hautalterung. Wählen Sie einen Lichtschutzfaktor von 30–50 mit Breitbandschutz (UVA/UVB). Die Formel sollte nicht fettig, nicht weißlich und nicht klebrig sein. Für empfindliche Haut eignen sich Produkte mit Zinkoxid oder Titandioxid am besten.

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