Emotionale Fürsorge: Wie Schönheit mit Selbstakzeptanz beginnt

von Bernt Walter

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Schönheit liegt nicht im Spiegel. Sie liegt in deiner Einstellung. Höre auf, dich mit anderen zu vergleichen. Soziale Medien sind eine Collage. Niemand sieht genauso aus wie auf seinem Foto. Nicht einmal Prominente – mit Highlights, Filtern und Stylisten. Deine Haut, deine Haare, dein Körper – sind einzigartig. Kein Fehler. Kein Makel. Eine Geschichte.

Zweitens: Versuche nicht, dich selbst zu „reparieren“. Wenn du deine Haut hasst, wirst du sie nicht mit Cremes heilen. Du verschlimmerst damit nur den Stress. Und Stress ist der größte Feind der Schönheit. Er verursacht Entzündungen, Akne, Haarausfall und einen fahlen Teint. Akzeptanz ist der erste Schritt zur Heilung.

Drittens: Fürsorge bedeutet nicht, Geld auszugeben. Es bedeutet, aufmerksam zu sein. Schon 5 Minuten – Creme auftragen, den Duft einatmen, dem Atem lauschen – sind Meditation. Lass dir Zeit. Schau nicht auf dein Handy. Sei im Hier und Jetzt. Das ist keine „Gesichtspflege“ – das ist Selbstfürsorge.

Viertens: Lass die Ideale los. Es gibt keine „perfekte“ Haut. Es gibt keinen „perfekten“ Körper. Es gibt gesunde Haut. Es gibt einen lebendigen Körper. Es gibt deinen. Falten sind kein Zeichen des Alterns. Sie sind die Spuren von Lächeln. Pigmentflecken sind kein Makel. Sie sind die Spuren einer Sonne, die du geliebt hast. Graue Haare sind kein Feind. Sie sind Weisheit in Weiß.

Fünftens: Erlaube dir zu fühlen. Wenn du müde bist, geh nicht zum Kosmetikstudio. Ruhe dich aus. Wenn deine Haut gereizt ist, verwende keine Wirkstoffe. Lass sie ruhen. Schönheit entsteht nicht durch ständige Aktivität. Sie entsteht durch Ausgewogenheit.

Sechstens: Sprich freundlich mit dir selbst. Anstatt zu sagen: „Ich sehe schrecklich aus“, sage: „Meine Haut fühlt sich heute müde an. Ich werde ihr etwas Ruhe gönnen.“ Anstatt zu sagen: „Ich bin dick“, sage: „Mein Körper war mein Zuhause, mein Freund, meine Rettung.“ Worte verändern die Realität.

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