Wände und Decken: So ebnen, dämmen und schaffen Sie die perfekte Oberfläche zum Streichen

von Bernt Walter

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Eine Renovierung beginnt mit dem Fundament – ​​und wenn die Wände uneben sind, kann selbst die teuerste Tapete nichts mehr retten. Überprüfen Sie zunächst die Ebenheit. Verwenden Sie dazu ein Laser-Nivelliergerät oder eine lange Wasserwaage. Beträgt der Unterschied mehr als 10 mm pro Meter, muss die Wand begradigt werden. Versuchen Sie nicht, die Unebenheit mit Putz zu kaschieren – dieser wird reißen.

Wählen Sie anschließend die passende Methode. Bei kleinen Unebenheiten (bis zu 20 mm) verwenden Sie Gipskartonplatten. Bei größeren Unebenheiten verputzen Sie entlang von Führungsschienen. Gipskartonplatten sind zwar schneller verarbeitet, nehmen aber 5–7 cm Platz weg. Verputzen ist zwar zeitaufwändiger, spart aber Platz. Für Badezimmer und Küchen eignet sich Zementputz. Für Wohnzimmer verwenden Sie Gipsputz.

Drittens: Grundierung. Unbedingt erforderlich! Überspringen Sie diesen Schritt nicht. Verwenden Sie eine tief eindringende Grundierung (z. B. Ceresit CT 17 oder Osnovit). Es verstärkt den Untergrund, reduziert die Wasseraufnahme und beugt Schimmelbildung vor. Zwei Anstriche im Abstand von 4 Stunden auftragen.

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